Bolivien, Peru, Chile mit Osterinsel
Text und Fotos: Christian und Jutta Barrenbrügge, Mai bis August 2024
Nach den kalten Kapriolen an der argentinisch-chilenischen Grenze (siehe Trotter 215, Seiten 32 bis 47) erfreuen wir uns der angenehmen Temperaturen im trockenen chilenischen San Pedro de Atacama.
Bolivien wartet auf uns
Im »Andes Nomad Desert Camp« treffen wir etliche andere motorisierte deutschsprachige Overlander und vergnügen uns an Geselligkeit am Lagerfeuer. San Pedro selbst hat sich ganz dem Diktat des Tourismus unterworfen und ist recht unspektakulär. Die Umgebung ist da aber viel versprechender. Die Plattentektonik mit dem Resultat der riesigen, lebhaften und farbigen Anden zeigt hier spektakuläre Resultate: Der fast 6.000 Meter hohe Vulkan Licancabur, das Valle de la Muerte und das Valle de la Luna reizen. Dort verbringen wir eine tolle einsame, stille, sternenklare Nacht am Magic Bus in der Wüste.
Jetzt wartet Bolivien mit der abenteuerlichen Lagunenroute auf uns. Die Grenzkontrolle ist einfach und lasch; niemand sieht in den Wagen oder möchte Papiere für den Hund einsehen. Allerdings dauert es etwas bei der Einreise, denn dort starten auch alle – und davon gibt es sehr viele – Touranbieter mit ihren Jeeps samt deren Insassen. Der Wind ist stetig, die Sonne brennt ohne Wolken permanent nieder und das Türkis der Laguna Verde (grün) auf 4.350 Meter ist enorm.

Bolivien – Laguna Verde und der 5.929 Meter hohe Vulkan Licancabur
Über grobe Schotterpisten oder eine der etwa 20 weiteren parallelen Fahrspuren in der Steinwüste bugsieren wir unseren 4×4 getriebenen Pickup mitsamt seiner Wohnkabine. Wir passieren die surreale Salvador-Dali-Wüste und wärmen uns nachmittags in den Thermen von Polques. Die Nacht ist knackig frisch und so dauert es am nächsten sehr frühen Morgen bei schwarzer Nacht und -16°C, bis der Wagen flüssig läuft. Dank des Dieseladditivs klappt es aber. Wir tuckern langsam weiter bergauf, um vor Sonnenaufgang am Sol de Manjana zu sein. Dort empfangen uns auch schon mächtig viele rauchende Dampfsäulen und die Erde blubbert überall. Wir passieren gerade die 4.900 Meter Höhenlinie, als tiefe Schnee- und Eisfelder auftauchen. Blöderweise genau jetzt ärgert uns unser Dieselpartikelfilter: Eine Warnlampe zeigt uns die rote Karte. Mit viel Glück und ohne Verstand erreichen wir tiefere Bereiche, können das Fahrtempo erhöhen und ändern spontan die Route, da auch uns die Höhenluft piesackt und bringen den Partikelfilter wieder dazu, normal zu arbeiten.

Bolivien – Am Rallye-Dakar-Monument auf dem Salar de Uyuni
Nach wenigen Stunden erreichen wir die Stadt Uyuni. Bei Uyuni liegt der größte Salzsee der Erde. Da wollen wir rauf und ein bisschen auf dem Salz spielen. Zum Glück – für das Fahrzeug – steht kaum Wasser auf der Salzschicht. Wir machen lustige typische Schnappschüsse und campieren auch auf dem See. Beim Abendbrot, dass wir draußen kurz vor Sonnenuntergang einnehmen, ansonsten wäre es zu kalt geworden, würzen wir unser Essen mit Salz vom »Fußboden«. So bequem war es noch nie zu salzen! Da wir permanent auf 4.300 Meter Höhe verbleiben und Jutta aufgrund von Covid-Folgen starke Atemprobleme hat, ändern wir die Route und steuerten zügig in Chile tieferes Terrain an.
Wieder zurück nach Chile und Abstecher auf die Osterinsel

Chile – Scharrbild Gigante de Tarapaca in der Atacama-Wüste
Nach einem kurzen Halt am Giganten der Atacamawüste, ein Jahrhunderte altes, 115 Meter langes Scharrbild, an einem großen Sandhügel, treffen wir in Iquique am Pazifik wieder ein. Wir kaufen im erstaunlich gut sortierten Autoersatzteilhandel einen erstklassigen Ersatzreifen und erreichen danach Arica. Hier finden wir die kleine Werkstatt von Richard, der uns erst einen neuen Keilriemen einbaut und dann auch – Richard ist großer FC Barcelona-Fan – zum Schauen des Champions League-Endspiels Borussia Dortmund gegen Real Madrid einlädt. Ein Glücksgriff, denn wir Borussen haben in der ganzen Stadt keine Sportbar oder ähnliches gefunden, wo wir sonst dieses Duell hätten sehen können. Leider ist das Resultat nicht nach unserem Geschmack.

Osterinsel – Morgenrot hinter den Moais von Ahu Tongariki

Osterinsel – Moai Tukuturi
Nach dem Aufsuchen einer guten Hundepension, besteigen wir das Flugzeug und nehmen eine Reisemobilauszeit auf der zu Chile gehörenden Osterinsel; wir haben so viel Kälte, Höhe, Staub und Wind erfahren, dass wir uns nach einer sonnigen Auszeit sehnen. Diese bekommen wir am Rande der Südsee in Polynesien. Neben vorzüglichen Speisen, einem zur Abwechslung mal wieder festem Bett im Bed & Breakfast faszinieren uns insbesondere die großen Mois, von denen es noch über 400 Stück auf der kleinen Osterinsel gibt.
Abwechslungsreiches Peru
Wieder zurück auf dem Kontinent reisen wir nach Peru ein. In der schönen Kolonialstadt Arequipa erfreut uns nicht nur der historische Stadtkern mit dem riesigen Klosterkomplex Santa Catalina. Dieser war eine in sich abgeschlossene autarke Stadt mit starker Ummauerung, aus denen die Nonnen früher nach ihrem Eintritt ins Klosterleben nie wieder herauskamen. Stimmungsvoll ist der Genuss von Cocktails auf den offenen Außenemporen am riesigen Plaza de Armas. Wichtigster Halt aber ist für uns der Besuch von Edgar. Edgar war vor fast zehn Jahren einmal für drei Monate unser Gastschüler. Er besuchte die Deutsche Schule, das Collegio Max Uhle, in Arequipa. Es ist ein tolles Wiedersehen. Wir treffen nun auf einen jungen Mann! Wir plaudern auf Deutsch und er spricht es besser als damals.#

Peru – Farbiger Berg von Palccoyo
Nach etlichen Fahrkilometern und -stunden kommen wir in das ehemalige Inka-Kernland. Hier präsentieren sich die Anden in einem wahren Farbspektakel. Die sogenannten Regenbogen-Berge von Vinicunca sowie Palccoyo sind erst durch den Klimawandel zu bestaunen, da zuvor Schnee und Eis alles Bunte verdeckt hat. Der Gipfel des Vinicunca liegt über 5.000 Meter hoch und es dauert ein Weilchen, bis man bei dünner Luft die letzten Kilometer erklommen hat. Aber es lohnt; jedoch man ist nicht alleine.

Peru – Campesino in Palccoyo
Nach so viel Luftarmut machen wir etwas Verrücktes. Wir fahren durchs kurvige Gebirge bergab ins peruanische Amazonas-Tiefland. Regenwald rechts und links sowie exotische Tiergeräusche den ganzen Tag. Die Temperaturen sind nah an 30°C, aber nach so viel Kälte, genau richtig. Wir besuchen eine kleine private Tierauffangstation und unternehmen eine schöne, aber auch schweißtreibende Floßtour im Dschungel.

Tiefland von Peru – Christian als Flößer in der Laguna Machuwasi
Nun wartet Cusco. Wir schrauben uns wieder die Berge hinauf und laden am Flughafen unseren jüngsten Sohn ein. Nun geht es zehn Tage zu Dritt im Reisemobil durch Peru. Wir weilen zur Zeit der Wintersonnenwende (20./21. Juni) in Cusco und es gibt ein großes buntes Festival. Unzählige Gruppen und Tanzgruppen der Indigenen vollführen auf dem Plaza Major über Tage riesige Gruppentänze. Man hat das Gefühl, die Inkazeit sei noch nicht vorbei. Der imposanten Inka-Festung Saqsaywaman mit ihren passgenauen und fugenlosen Mauern, statten wir auch einen Besuch ab; kleiner Funfact: Ausländern wird empfohlen die Stätte als »Sexy woman« auszusprechen.
Uralte Salzgewinnungsbecken bei Mara, historische konzentrische landwirtschaftliche Versuchsanlagen der Inka bestaunen wir, während wir uns langsam Machu Picchu nähern. Die Tickets haben wir Monate im Voraus online erworben. Wegen der Kosten und auch wegen unseres Hundes steuern wir die Inka-Stadt von Norden an. Wir wandern mit Rucksäcken von Hydroelectrica elf Kilometer nach Agua Calientes. Dort deponiern wir unseren Vierbeiner in einem tierfreundlichen Hotel und ein Zubringerbus bringt uns fast 1.000 Höhenmeter zur archäologischen Stätte Machu Picchu. Der Besuch ist wirklich lohnend. Zurück marschieren wir dann nachmittags zu Fuß zur Unterkunft. Mit dem Wagen steuern wir nun nach Norden und peilen Lima an.

Peru – Lamas in der historischen Anlage von Pisac
Zuvor steigen wir aber noch in eine kleine Cessna, um per Rundflug die sagenhaften Nazca-Linien und -figuren zu bewundern. Diese sind vor über 1.000 Jahren als riesige Scharrbilder im Geröllwüstenboden angelegt worden: Trapeze, Papageien, Kolibris, Affen oder Hände sind gut zu erkennen. Unser nächster Halt ist die Wüstenoase Huacachina. Urplötzlich erheben sich riesige Sanddünen und in der Mitte liegt ein kleiner See. Dort rasten wir zwei Nächte und genießen den Pool, die Sonne und diese afrikaähnliche Wüstenstimmung.
In Lima verlässt uns am Flughafen unser Sohn wieder und wir quartieren uns im »Club Germania« ein. Reisende mit deutschem Pass dürfen dort kostenfrei campen und die riesige Sportanlage umsonst nutzen. Wurde es uns zu Corona-Pandemiezeiten 2020 verwehrt (siehe dazu auch die Covid-19-Soderausgabe [Trotter 191], Seiten 63 bis 67), dürfen wir dieses Mal bleiben. Da zu dieser Zeit die deutsche Fußballnational-mannschaft ein Spiel der EURO-2024 abhält, ist ein großes Public Viewing organisiert. Mehrere hundert Menschen, die meisten in Nationaltrikots, mit Bezug oder Sympathie zu Deutschland, fiebern mit. Garniert wird das Spiel mit original bayrischem Bier, Leberkäs, Kartoffelsalat und anderen typisch deutschen (vornehmlich bayrischen) Speisen.
Nun geht es wieder gen Süden, da wir den Norden Perus ja schon kennen: Viele hundert Kilometer über die sagenhafte Panamericana, die hier gut asphaltiert und zur Hälfte vierspurig als Autobahn ausgebaut ist. Bei Camana weg von der Pazifikküste und zum Colca Canyon ins Inland. Hier wieder aufwärts auf schlechten groben Pisten, unser Wagen ächzt und klappert nun stark. In der Nähe qualmt regelmäßig alle paar Minuten der 5.976 Meter hohe Vulkan Sabancaya. Schließlich erreichen wir den besagten Canyon. Er ist tiefer als der Grand Canyon in den USA und hat neben diesem Zahlenrekord noch viele weitere Natureindrücke zu bieten.
Aber auch das gibt es: Am Morgen sehen wir dem aberwitzigen Schautanz in Yanque zu. Hier müssen um 7 Uhr zwölf Schulkinder bei 3°C für die Touristen elendig lange Kreistänze um den Marktbrunnen vollführen. Ein schräges Bild, da die Wollmützen unter dem bunten Kopfschmuck noch hervorlugen. Nach ein paar Minuten haben wir genug von diesem makaberen Touristenspektakel. Schöneres lockt uns. Wir fahren eine halbe Stunde in den Canyon und warten auf das Erscheinen der Kondore. Gerade wollen wir enttäuscht aufgeben, da erheben sie sich lautlos und schrauben sich, die Thermik nutzend, in den blauen Himmel. Sicher 20 Exemplare sind dort zu sehen. Zum Teil fliegen sie einem in drei Meter Höhe über den Kopf.

Peru – Berühmtes Graffito Home of Sigh im Stadtteil Barranco von Lima

Peru – Tanzende Schulkinder in Yanque
Über den Titicacasee wieder nach Bolivien
Unsere peruanische Zeit neigt sich dem Ende zu und wir fahren zum Titicacasee. Mit einem regulären Linienboot für die Einheimischen gelangen wir auf die schwimmenden Inseln der Oros im Titicacasee. Diese Inseln sind aus Schilfstroh gefertigt und werden alle drei Wochen erneuert, da das Rohr schnell verrottet. Die indigenen Einheimischen leben mittlerweile primär vom Tourismus, da sie ihre Wohnhäuser zeigen, Handarbeiten und auch Führungen anbieten. Quer durch den riesigen See verläuft die Staatsgrenze zu Bolivien. Da wollen wir hin. Mit abenteuerlichen Flößen kann man mangels Brücke die etwa ein Kilometer lange Seeenge überwinden. Zwei Fahrzeuge passen auf das Floß und es schiebt uns ein kleiner Außenbordmotor auf die andere Seeseite. Ein lustiger Spaß, wenn auch unser recht hohes schmales Reisemobil arg ins Schwanken kommt. Nach der Überfahrt erfahren wir, dass auch hin und wieder Autos und Busse samt Floß mal kentern und im See verschwinden. Wir hatten Glück.

Bolivien – Pontonfloß mit Außenborder auf dem Titicacasee
Nun sind wir wieder in Bolivien. Schnell wird deutlich, dass Bolivien der am wenigsten entwickelte Staat in Südamerika ist. An jeder Straßenecke oder auf dem Bürgersteig sitzen vornehmlich Frauen und warten auf Abnehmer ihrer wenigen angepriesenen Habseligkeiten. Wir erkundeten La Paz, besteigen dafür auch die vielen Gondeln (aus österreichischer Produktion), deren Gondellinien quer durch die Stadt verlaufen und so die weit entfernten und über 1.000 Höhenmeter auseinanderliegenden Stadtteile vernetzen.
Nach einer Stippvisite im Valle de la Luna kommen wir nicht mehr voran. Unsere VW-Kupplung hat sich zerlegt. Glücklicherweise werden wir an die Werkstatt von Overland-Legende Ernesto Hug verwiesen. Ernestos Eltern sind aus der Schweiz eingewandert, so dass wir gut auf Deutsch unsere Panne mit ihm besprechen können. Mit eidgenössischer Akkuratesse und südamerikanischer Gelassenheit haben die Werkstattjungs dann in über einer Woche unseren Amarok – mitsamt originalen VW-Teilen – wieder flott gemacht; nebenbei haben sie auch das Chassis geflickt und so die Störgeräusche eliminiert. Durch den ungeplanten Werkstattbesuch, wir dürfen zum Glück im Wohnmobil in der Werkstatt kostenfrei wohnen, fehlen uns nun viele Reisetage. Somit ändern wir vernunftgeleitet mal wieder unsere Reiseroute, auch wenn es uns dieses Mal echt schwerfällt. Wir streichen den Besuch des brasilianischen Pantanals! Neben der fehlenden Zeit sind es auch Informationen über riesige bürokratische Hürden in Brasilien, was die Ausreise für unseren Hund betrifft. Also stoppen wir ausgiebig in der schönen bolivianischen Hauptstadt Sucre, ein Kolonialkleinod sondergleichen und unternahmen einen Abstecher in den Regenwald. Wir haben vor, am Fuße des großen Wasserfalls Cataratas El Jardin De Las Delicaias die Füße ins Wasser zu halten.
Als netten Bonus dürfen wir auch etwa 20 kleine Flussfurten passieren. Auf der Rückfahrt überstehen wir leider auch einen Schockmoment. Eine große Gruppe jugendlicher Rollerfahren kommt uns auf kurviger geschotterter Piste flott entgegen. In einer Kurve verschätzt sich ein junger Mann mit seinem Gefährt und kracht uns seitlich rutschend in unsere Fahrerseite. Wir haben jedoch alle Glück. Am Fahrer, sowie unserem Wagen ist nichts kaputt, lediglich eine Fußstütze seines Mopeds ist gebrochen. Versicherungen hätte der Junge sicherlich nicht vorweisen können und ob wir als Fremde bei der Polizei fair behandelt worden wären, müssen wir ja nicht herausfinden.

Bolivien – Blick über La Paz
Wir umfahren Paraguay, da auch dort die Grenzformalitäten für den Hund zu zeitaufwändig gewesen wären. Nun führt es uns für ein paar Tage erneut und ungeplant nach Argentinien. Wir genießen noch ein paar Mal das hervorragende und preiswerte argentinische Grillfleisch bei den unzähligen Parillas, bevor wir am Rio Uruguay das Land verlassen. Am letzten Morgen werden wir von einer tiefenentspannten Horde Wasserschweine verabschiedet. Ein unerwarteter und schöner Abschluss
In Uruguay stehen jetzt viele Orga-Dinge an. Tierarzt, Besuch der MPAG (uruguayische Tier- und Landwirtschaftsbehörde), wo die Hundeausreisepapiere erstellt werden müssen, Agentenbesuch für die Verschiffung, Abgabe der Gasflaschen aus dem Wohnmobil. Da unser Zeitpuffer größer als benötigt ist, verleben wir noch zwei erholsame Strandtage am Atlantik, bevor wir in Montevideo unser Fahrzeug dem Schiffsagenten übergeben. So steigen wir nach fast sechs Monaten und 29.065 selbst gefahrenen Kilometern ohne einen einzigen Platten mit unzähligen tollen und atemberaubenden Eindrücken im Gepäck in den Flieger, um wieder in das deutsche Arbeitsleben einzusteigen.

Junge Wasserschweine am Río Uruguay
Unterwegs-Sein
Christian ist seit 2015 dzg-Mitglied. Mit seiner Frau Jutta reist er seit Mitte der 1990er um den Globus. Seit 2005 dann vornehmlich in eigenen Reisemobilen – auch mit Sohn und Hund. Quer durch Europa, Island und in den Vorderen Orient, siehe Trotter 206 und 211. 2019 folgte eine Panamericana-Tour (siehe Trotter 191, 193, 195 und 215). Sie sind in Dortmund zu Hause, wenn sie mal nicht unterwegs sind.

Christian und Jutta, die Autoren
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