Text und Bilder: Birgit Blumenstiel
Eine Tür zur Welt

Die Treppen nehmen schier kein Ende. Stockwerk um Stockwerk geht es höher, in einem der alten Gebäude der ehemaligen Mühle von 1481, in der bis 1999 noch Korn gemahlen wurde. Endlich öffnet Timo eine der Türen im Treppenhaus, wir gehen hindurch – und stehen inmitten einer anderen Welt.
Dicht gedrängt auf dem Boden und auf Tischen liegend finden sich hier historische Gegenstände aus allen Erdteilen: Schmuck, Werkzeuge, Ritualgegenstände, Skulpturen, Kleidung, ausgestopfte Tiere, sogar Mumien und Schrumpfköpfe. Die ganze Welt zusammengetragen in einem Raum. Und jedes einzelne Stück erzählt eine Geschichte. Es sind Geschichten von Reisen und Abenteuern, von Völkern und Kulturen. Geschichten von den Menschen auf dieser Erde. Vor allem aber erzählen sie auch die Geschichte von Heinz »Rox«-Schulz und seinem Leben als Kosmopolit und Humanist. Und natürlich auch die Geschichte, wie all diese Exponate in die Pfalz zur Holzmühle kamen.

Aus Heinz Schulz wird »Rox«
Viel wurde über den »König der Globetrotter«, zu dem ihm das Magazin Spiegel einst kürte, schon berichtet. Die Älteren unter uns kannten ihn noch persönlich, er war auch Mitglied in der dzg mit der »glatten« Mitgliedsnummer 1000 und seit 1995 sogar Ehrenmitglied. Ein ehemaliger Freund betrachtet ihn als seinen Großvater und die Verkörperung von Old Shatterhand. So ging es wohl vielen, er war Freund, Vorbild, Vertrauter, Kumpel. Für die Jüngeren unter uns ist er eine fast sagenumwobene Figur – Held, Lebenskünstler, Abenteurer.
Geboren 1921 in Königsberg (heute Kaliningrad) als Sohn einer einfachen Handwerkerfamilie entwickelte Heinz schon in seiner Jugend eine große Sehnsucht, die Welt zu entdecken, inspiriert durch die Hafenstadt und die Lektüre der Bücher von Karl May. Doch zunächst war sein Leben bestimmt durch eine Lehre zum Feinmechaniker und seinen geliebten Sport, allen voran das Geräteturnen, mit dem er auch für die Olympischen Spiele 1940 nominiert war. Und das Turnen sollte es auch sein, was ihm später auf seinen Reisen dazu verhalf, einen Weg zu den Herzen der Menschen zu finden.

Der zweite Weltkrieg beendete für Heinz jäh alle Träume von Olympia, als Soldat musste er in den Krieg ziehen und geriet in Gefangenschaft. Doch diese Erfahrungen führten bei ihm nicht zu Verhärtung, sondern zu einer lebenslangen Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und nationalistischer Enge. Er sprach vom Krieg immer nur als die »zweite Weltdummheit« und selbst während der schlimmen Kriegsjahre versuchte er die Soldaten und Mitgefangenen mit seinen Turn-Kunststücken zu erfreuen. In dieser Zeit legte er sich auch schon den Künstlernamen »Rox« zu, unter dem er weltbekannt werden sollte.
Nach Kriegsende begann für Rox ein radikaler Neuanfang. Er zog als Artist durchs Land und hielt sich mit einer spärlichen Gage über Wasser. Berühmtheit erlangte dann schnell sein einarmiger Handstand auf zwei Flaschen. Wer kennt sie nicht, die Bilder von ihm, in Hemd und weißer Pluderhose, auf einer Hand balancierend, mit dem (festgemachten) Hut auf dem Kopf! Durch ein zweiwöchiges Engagement bei einem Madrider Varieté öffnete sich für Rox schließlich der Weg in die Welt. Von Spanien aus begann seine Reise über die Kontinente.
Der Globus als Universität, die Völker als Dozenten
Rox tingelte jahrelang zuerst durch Afrika, dann Indien, Asien, Indonesien, immer weiter, finanzierte mit artistischen Auftritten (und diversen Jobs wie Stuntman bei Filmproduktionen oder Leibwächter eines Maharadschas) das Nötigste und erforschte ansonsten auf Ein-Mann-Expeditionen die entlegensten Ecken auf unserem Planten, die dort lebenden Menschen, ihre Kultur und Lebensweise.
Nach einem kurzen Europaaufenthalt folgten dann nochmal fünf Jahre Reisen durch Südamerika.
Er kam zu ethnischen Völkern, die zuvor noch keinen Kontakt zur westlichen Welt hatten. Eine verbale Verständigung war nicht möglich, aber Rox verstand es, mit Offenheit, Freundlichkeit und Respekt und nicht zuletzt seinen akrobatischen Kunststücken das Vertrauen der Einheimischen zu gewinnen und ihre Herzen zu erobern. Es wurde dabei viel getanzt, gelacht, gegrunzt, Grimassen geschnitten – eine interkulturelle Verständigung über Körpersprache. Er war Meister darin.
Heinz Rox-Schulz war zutiefst Humanist, Weltbürger, Menschen- und Tierfreund. So begegnete er den einheimischen Völkern stehts offen mit ehrlicher Neugier und Wissbegier, ohne Vorbehalte und mit Respekt. Gleichzeitig war er sich zu nichts zu schade und sorgte auch gern für (Aus-)Lacher, wenn es half, Vertrauen und Freundschaft bei den Einheimischen aufzubauen. Jede Art der Vereinnahmung, Missionierung oder Gewaltanwendung war Rox zutiefst zuwider. Nicht die anderen sollten vom Westen, von den Weißen, lernen, sondern er wollte die Ethnien kennenlernen. Den Globus bezeichnete er als seine Universität, die Völker als seine Lehrer und er betrachtete sich als »mit der ganzen Welt verheiratet«. Er war der tiefen Überzeugung, dass echte Völkerverständigung nur durch Respekt und unmittelbare Begegnung entstehen kann. Später im Alter war er auch verbittert darüber, »wie im Zuge des sogenannten Fortschritts die Natur zerstört und die Völker ausgerottet werden«. Wenn Rox gefragt wurde, ob es nicht auch gefährliche Situationen gab, antwortete er gerne, dass die gefährlichsten Situationen immer die waren, wenn er ob einer Ungerechtigkeit die Fäuste in den Taschen ballte und nichts dagegen tun konnte.
Die Welt in Saarbrücken

Bei seiner Rückkehr nach Deutschland 1962 verschlug es Rox durch persönliche Beziehungen nach Saarbrücken. Und er hatte einiges dorthin mitgebracht. Während seiner Reisen entstanden Fotos und Filmmaterial, von Rox selbst aufgenommen, das im Saarländischen Rundfunk und der ARD ausgestrahlt wurde. Auch neue Filmproduktionen und Buchveröffentlichungen folgten. Aber nicht nur Bilder und Filme hat Rox von seinen Reisen mit nach Hause gebracht. Auch sehr viele Erinnerungsstücke. Geschenke der einheimischen Gastgeber, Fundstücke, Tauschgegenstände, auch erworbene Stücke. Und die wollte er den Menschen im westlichen Kulturkreis zugänglich machen. Die Stadt kaufte kurzerhand die komplette Sammlung und stellte auch passende Räumlichkeiten zur Verfügung. So war Rox nicht nur beim Saarländischen Rundfunk und als Buchautor tätig, sondern seit den 70er Jahren auch Museumsdirektor vom »Abenteuermuseum« im Alten Rathaus von Saarbrücken.
Dort gab es außergewöhnliche Objekte und Raritäten, auch Kuriositäten zu bestaunen. Sie zogen Besucher aus Nah und Fern an. Und Rox konnte zu jedem Stück etwas Persönliches erzählen. Mit seiner charmanten, ruhigen Art und gewählten, fast poetischen Ausdrucksweise zog er alle Besucher in seinen Bann. Das Museum war ein lebendiger Ort des Erzählens, Lernens und der Begegnung. Schulklassen, Studierende und Reisende fanden hier einen Zugang zur Welt, der nicht belehrte, sondern begeisterte. Und auch andere Globetrotter von Rang und Namen wie Rüdiger Nehberg, Sahara-Willy (Willy Janssen), Werner Freund oder Heinz Helfgen gaben sich in Saarbrücken ein Stelldichein. Im Abenteuermuseum war die Welt zu Hause.
Das Vermächtnis

In seinen letzten Jahren zog sich Rox weitgehend in sein abgelegenes »Haus Rehwinkel« im Mandelbachtal zurück, wo er mit seinen Tieren, Ziegen und Eseln, lebte. Mit dem Abenteuermuseum blieb er dennoch verbunden. Noch zu Lebzeiten gründetet sich am 14. September 2000 der Verein »Freunde des Abenteuermuseums Saarbrücken« (FAMS), der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, das Museum zu fördern und für die Zukunft zu rüsten. Gründungsmitglieder waren neben Rox selbst Heinz Zimmer, Werner Freund, Sonja Roschy und Norbert Lüdtke, alles selbst Globetrotter und dzg-Mitglieder.
Rox starb am 26. März 2004 in Saarbrücken, wenige Tage nach seinem 83. Geburtstag. Bestattet wurde er auf dem Friedhof St. Arnual. Schon kurze Zeit nach Rox‘ Ableben wurde das Abenteuermuseum geschlossen. Die Räumlichkeiten wurden dringend für die VHS benötigt und man fand auf die Schnelle keinen Ersatz. Alle Exponate wurden in Kisten und Kartons in einer städtischen Einrichtung eingelagert. Dort schlummerten sie gute 20 Jahre in einem verschlossenen Raum und gerieten allmählich in Vergessenheit. Nicht jedoch bei den Freunden des Abenteuermuseums! Immer wieder wurde nach neuen Ausstellungsmöglichkeiten gesucht, aber ohne Erfolg. Schließlich wollte man das Vermächtnis von Rox auch nicht einfach einem x-beliebigen Privatsammler überlassen. Auch mit der Stadt Saarbrücken war der Verein lange im Gespräch. Es gab Bemühungen einer Ausstellung, unter anderem im Zoo Saarbrücken, im Wildgehege und in der Deutschherrenschule. Bei letzterer schien man einen Konsens zu erzielen und stand kurz vor dem Abschluss der Vertragsangelegenheiten, als das Vorhaben in letzte Minute seitens der Stadt doch noch wegen Geld- und Personalmangel abgelehnt wurde. Sollte das Vermächtnis nun für immer aus der Öffentlichkeit verschwunden bleiben?
Timos Welt

In dem kleinen Ort Westheim in der Pfalz lebt Timo Heiny in einer ehemaligen Kornmühle. Eben jene Mühle, in der wir die Treppen erklommen und die Tür durchschritten haben – die Tür zu der Welt des Heinz Rox-Schulz. Alle seine Exponate sind jetzt hier gelagert und werden derzeit in mühsamer (meist
Eigen-)Arbeit fachmännisch restauriert und ethnologisch eingeordnet. Die vielen Jahre in den Kartons haben ihre unschönen Spuren hinterlassen. Timo und Rox haben vieles gemeinsam. Sie hätten sich sicher gut verstanden.
Seit über 35 Jahren bereist Timo unseren Planeten. Mit 17 Jahren reiste er zum ersten Mal nach Afrika und es war für ihn wie ein Nachhause-Kommen. Auf Anhieb fühlte er sich mit den Menschen dort tief verbunden. Und auch wenn die Zeiten nicht mehr zu vergleichen sind mit den Jahrzehnten, in denen Rox sein Globetrotter-Leben führte, gibt es doch gewisse Parallelen. Auch Timo bereist die Welt mit Achtsamkeit und Begeisterung für die Natur und die ethnischen Völker, aber auch mit kritischer Reflexion. Und auch er versteht es, Vertrauen und Freundschaften bei den Einheimischen aufzubauen.
Die Fotografie war schon immer eine Leidenschaft von Timo und so entstanden auf seinen Reisen unglaublich ausdrucksstarke Bilder, die authentische Momente des menschlichen Lebens in seiner Ursprünglichkeit und Schönheit wiedergeben. Viele dieser eindrucksvollen Fotografien hat er in seinem Bildband Mein Afrika (Verlag: Edition Panorama) veröffentlicht. Neben den Fotos hat auch Timo im Laufe der Jahrzehnte so einiges von seinen Reisen mitgebracht. Und so komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, als er mich durch seine eigene ethnologische Sammlung führt. In verschiedenen Räumen auf mehreren Etagen der alten Mühle, nach Ländern sortiert, findet sich eine aufbereitete Sammlung von einzigartigen Stücken, die der von Rox in nichts nachsteht. Hier finden sich tibetische Buddha-Skulpturen ebenso wie Kopfschmuck aus Papua-Neuguinea und Ritualgegenstände aus Afrika. Die exklusive Privat-Sammlung wird von Besuchern aus der ganzen Welt bestaunt.
Und genau hier, in dieser altehrwürdigen Mühle, in dieser Atmosphäre, in Timo’s großer Welt auf kleinem Raum werden künftig die Exponate des Heinz Rox-Schulz auch wieder zu sehen sein. Es wird sogar extra ein neuer Raum für die Südamerika-Objekte bereitgestellt. Einen geeigneteren Ort könnte es dafür nicht geben. Doch wie haben die Exponate des Rox ihren Weg in die Holzmühle gefunden?
Wie das Leben so spielt
Das Leben hält manchmal unglaubliche Zufälle bereit! Eigentlich waren die Stücke, die Timo von seinen eigenen Reisen mitbrachte, nie dafür bestimmt, ausgestellt zu werden. Es waren Erinnerungsstücke mit viel ideellem Wert. Und sie wurden zunächst auch einfach irgendwo zu Hause in der Mühle verstaut. Da fand sich schon mal eine tibetische Schädelschale auf dem Schreibtisch oder ein ausgestopftes Tier im Küchenschrank. Doch irgendwann war einfach kein Platz mehr. Die inzwischen stillgelegte Mühle wurde umgebaut und so konnten die Erinnerungsstücke in eigenen Räumen deponiert werden. Und alsbald sprach es sich herum, dass es in der Mühle etwas Besonderes zu bestaunen gibt. Freunde und Bekannte wollten die Stücke sehen, dann immer mehr Leute, auch Journalisten und so nahm das Projekt »Ausstellung« seinen Anfang. Heute führen Timo und sein Partner Bernd circa 500 bis 600 zumeist ausländische Besucher durch ihre ethnische Sammlung. Sie kann nur im Rahmen einer gebuchten Gruppenführung besichtigt werden, eine allgemeine Öffnung zu bestimmten Zeiten ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Eines Tages sprach ein Besucher Timo darauf an, ob er das Abenteuermuseum des Rox-Schulz kennt. Nein, Das sagte ihm nichts. Irgendwann kam noch eine Nachfrage zum Abenteuermuseum und noch eine. Da wurde Timo hellhörig. Und begann zu recherchieren. Und stieß auf den Verein »Freunde des Abenteuermuseums«. Schließlich landete er bei Heinz Zimmer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins. Und da war er genau richtig! War doch Heinz während der letzten 20 Jahre immer beharrlich auf der Suche, um für die Exponate des Rox wieder einen geeigneten Ausstellungort zu finden. Es gab Telefonate, Treffen, Besichtigungen – und schnell war beiden Seiten klar: Timo wird die Exponate des Rox in seiner Holzmühle ausstellen.
Blieben noch die Formalitäten zu klären. Die Exponate waren Eigentum der Stadt Saarbrücken. Es bedurfte einiges Hin und Her, Prüfungen, Kontrollen, Gutachten, Zusicherungen, Verträge. Doch schließlich gab es einen einstimmigen Beschluss im Saarbrücker Stadtrat und die Exponate gingen unter bestimmten Auflagen in den Besitz von Timo Heiny über. Bezahlen musste dieser nichts dafür, aber die Restaurationskosten zu eigenen Lasten übersteigen bei Weitem den Wert der Sammlung. Die Kisten wurden im November 2025 vom Saarland in die Pfalz überführt und für Timo war das Auspacken ein bisschen wie Weihnachten. Er wusste nie genau, was aus einem Päckchen zum Vorschein kam.
Kleinod Holzmühle


Eine alte Mühle, umgeben von einem großen botanischen Garten, eine Buddha-Halle, ein Café, Gästezimmer, Seminarräume, eine Mehlmanufaktur – das Hofgut Holzmühle in Westheim von Timo Heiny und Bernd Louis wäre so schon ein Kleinod und Stück Paradies auf Erden. Aber durch die ethnologische Sammlung ist sie insbesondere auch ein Ort der Begegnung, der interkulturellen Verständigung und des Bewahrens von Kulturen. Die Welt hat sich verändert und Reisen, wie es Rox noch erlebte, ist heute nicht mehr möglich. Völker und ihre Kulturen verändern sich rasant oder verschwinden ganz. Timo zeigt die Exponate der Öffentlichkeit nicht nur, um zu bewahren, sondern auch, um den Menschen die Angst vor dem Fremden, dem Unbekannten zu nehmen, um Vorbehalte und Barrieren abzubauen, um den Blick zu öffnen und zu authentischen Begegnungen zu ermutigen. Er zeigt die Dinge im Kontext und ihrem kulturellen Zusammenhang, mit Respekt, Wertschätzung und dem Bewusstsein für Vergangenheit und Veränderung. Rox wäre stolz, diese Sammlung bereichern zu können.
Dem Vergessen entrissen
20 Jahre nach seinem Tod wird es nun also fast so etwas wie eine »Auferstehung« des Heinz Rox-Schulz geben. Bis zum Frühjahr dieses Jahres soll die Restauration der Exponate abgeschlossen sein, sodass sie nach langer Zeit wieder der Öffentlichkeit zugänglich sind und als historische Zeugnisse verschiedener Kulturen neu erfahrbar werden.

Weiterhin wird in Saarbrücken auf dem Hauptfriedhof eine Gedenkstätte für Rox errichtet, mit einer Tafel und seinem Grabkreuz. Nicht zuletzt ist derzeit eine Biographie des Rox aus der Feder von Dr. phil. Heribert J. Leonardy in Entstehung.
So erhält Heinz Rox-Schulz spät, aber nachhaltig, einen sichtbaren Platz in der Öffentlichkeit, der seinem Leben und Wirken gerecht wird.
Quellenangaben:
Zeitzeugen: Heinz Zimmer & Dr. phil. Heribert J. Leonardy
Timo Heiny, Eigentümer des Hofguts Holzmühle
Archiv des Saarländischen Rundfunk
Verschiedene Artikel in der Saarbrücker Zeitung

Infobox
Wer Timo Heiny und Bernd Louis zur Restauration und Ausstellung der Stücke von Heinz Rox-Schulz oder auch allgemein zu der ethnologischen Sammlung unterstützen möchte, kann sich gerne bei den »Freunden des Abenteuermuseums« oder auch bei der Holzmühle selbst melden. Sowohl Geld- als auch Sachspenden (z.B. gut erhaltene Vitrinen oder besondere historische Sammlerstücke) sind willkommen.
Kontakt FAMS:
Heinz Zimmer (stellv. Vorsitzender)
Tel.: 06856 / 8288
E-Mail: heinz-zimmer@web.de
https://abenteuermuseum.jimdofree.com/
Hofgut Holzmühle:
https://www.hofgut-holzmuehle.de/
https://timoheiny.com/
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